Nach schönen Tagen mit unseren amerikanischen Freunden haben wir Geburtstag gefeiert und sind dann ins Weingeschäft und die Pilzzucht eingestiegen.

Der Versuch, die Wiese mit zumindest einem der drei  vorhandenen Rasenmäher ein wenig zu stutzen, ist nach wenigen Runden am Achsbruch des noch funktionierenden Rasenmähers gescheitert. Wir sind dann auf die beiden Sensen umgestiegen, die im Stall hingen. Den Schwung hatten wir schnell raus, leider waren auch hier bereits die Holzwürmer kräftig am Werk. Soll das Gras halt wachsen. Wir sind dann auf die Idee gekommen, zumindest mit den Löwenzahnblüten noch etwas sinnvolles anzufangen. Es soll sich ein goldgelber Wein daraus fertigen lassen. So sagt zumindest das Internet. Wir werden sehen. Die Blüten sind gerupft und in Wasser eingelegt.

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Dann haben wir ja noch 45 Jahre altes Stroh in einer erheblichen Menge auf Lager bzw. auf dem Heuboden. Auf Stroh soll man Pilze züchten können. Also haben wir Pilzbrut bestellt und  zwei Strohballen damit beimpft. Das Stroh sollte eigentlich ein bisschen frischer sein. Aber gut. Wir werden sehen.

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Die Pilzbrut haben wir auch in den  Stamm eines Obstbaumes gesteckt, der vor ein paar Wochen umgestürzt ist. In ein paar Monaten wird es dann eventuell Austernpilze und Kräuterseitlinge geben.

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Möglicherweise haben wir damit mehr Glück als mit dem Salat. Der ist nahezu vollständig den Schnecken zum Opfer gefallen. Da müssen wir uns noch eine andere Strategie überlegen.