Dreesch7

kreative Ferien, kreatives Arbeiten

Ein Dachs zu Besuch im Garten

Unser Nachbar kam und erzählte, dass in der Lebendfalle bei der Nachbarin ein Dachs säße. Wir sind dann hin und haben gefragt, ob wir ihn haben könnten. Die Fallen sind ja für die Waschbären gedacht. Es sind wohl ziemlich viele hier in der Gegend und schon etliche in die Falle gegangen. Die Nachbarin sagte aber, er sei schon tot. Wir waren also zu spät. Dann ein paar Tage später stand der Jäger vor der Tür und sagte, er hätte gehört, wir könnten einen Dachs gebrauchen. Er kam dann mit der Falle und dem Dach und hat ihn bei uns im Garten freigelassen. Lang ist er natürlich nicht geblieben (der Dachs und der Jäger auch nicht). Einmal kreuz und quer gelaufen, einmal zum Kompost und dann ab aufs Feld (der Dachs, nicht der Jäger). Aber gut. Wir waren zufrieden und der Dachs wohl auch. Der Jäger anscheinend auch. Dachse haben Schonzeit gerade.

Hier noch ein paar Infos zum Dachs. Wenn er geblieben wäre, hätte er prima alle unsere Schnecken fressen können.

18. Dreescher Dorffest am 24. Juni 2017

Kommt! Es wird schön.

Zuerst kämpft das Dorf ab 14.00 Uhr den Dreescher Dreikampf. Ponyreiten gibt es auch. Und die Klausthaler Puppenbühne für die Lütten und schon Größeren.

Abends ab 20.00 Uhr rockt die Scheune! Drumline des Fanfarenzuges KSC Strausberg „Assasins Beat“ und Musik mit DJ Lück. Schwingen wir das Tanzbein!

Dreescher Dorffest 2017

 

Warten, dass der Regen aufhört

Eigentlich wollte ich ja in den Garten. Die Wiese wächst prächtig und braucht dringend einen Schnitt, leider regnet es alle naselang. Zumindest konnte ich gestern von dem vorgezogenen Gemüse auspflanzen. Neue Beete anlegen war mir allerdings zu mühsam. Ich brauche ewig bis ich durch die Grasnarbe bin. Daher habe ich ein kleines Hochbeet mit Gurken angelegt. Ich habe noch einige Gitterkisten, die sich dafür prima eignen. Innen mit Pappe verkleidet, damit die Erde nicht durchrieselt. Unten Stroh rein und Erde vom Kompost und die Gurkenpflänzchen warm mit Stroh eingepackt. Das sollte doch funktionieren. Unser Nachbar hat den alten Wagen, der ursprünglich hier auf dem Hof genutzt wurde, zurückgebracht. Darüber habe ich mich sehr gefreut, so kann ich die Kiste an ihren Platz im Garten fahren.

Weiß vielleicht jemand wie so ein Wagen genannt wird?

Übrigens können sich unsere Gäste gerne aus dem Obst- und Gemüsegarten bedienen.

Ein kalter April, Wildhecken und Gästewohnungen

Schön ist es zwar, aber kalt. Die Blüten öffnen sich nur sehr zögerlich. Beim letzten Schnee war unser schönes Pfirsichbäumchen dann aber doch recht tapfer. Wie es aussieht, hat es alles gut überstanden. Ich hoffe, es wird bald ein bisschen wärmer.

Eine neue Wildhecke ist auch angelegt. Bislang sieht es so aus, als ob alle 40 Pflanzen gut austreiben. Ich habe 3 Tage gebraucht, um mich durch die Erde zu wühlen. Danach hatte ich 2 Tage Rückenschmerzen, aber die Arbeit hat sich gelohnt. Wir freuen uns auf viele tierische Gäste, die die Hecke als Rückzugsort und Futterquelle nutzen. Neugierig bin ich auf die unterschiedlichen Blüten und Früchte. Alle Pflanzen sind heimische Sträucher und ich gehe davon aus, dass sie mit unserem Uckermark-Wind und dem Boden zurecht kommen werden.

Wir freuen uns auch sehr, dass wir nun die zweite Gästewohnung anbieten können. Nun stehen zwei weitere Zimmer, d.h. ein großes Schlafzimmer und eine Wohnküche zusätzlich zur ersten Gästewohnung mit einem kleinen Schlafzimmer und einer großen Küche, Bad, Flur und Wintergarten zur Verfügung. Vier Personen mit bis zu zwei kleinen Kindern können wir nun beherbergen. Die ersten Gäste haben sich bereits angemeldet.

  

 

Dreesch eingeschneit

Es hat die ganze Nacht geschneit. Eigentlich wollten wir heute morgen nach Berlin fahren. Das geht nun leider nicht. Stattdessen gibt es Schneefrauen, wunderschöne Schneeleinen, Schneekastanien und einen schwarzen Riesen im Schnee.

 

 

Unsere Pläne für 2017

Auch dieses Jahr haben wir wieder viel vor. Die zweite Gästwohnung steht ab März zur Verfügung. Das heißt, dass wir dann auch 4 Personen beherbergen können.

Wir haben vor, den Durchgang zu sanieren und mit der Werkstatt voran zu kommen. Mal sehen, ob wir unsere Pläne so umsetzen können.

Vielleicht schaffen wir es ja auch, in der Scheune, den alten Hühnerstall zur Sauna umzubauen.

Und ja, ganz wichtig  – der Garten. Die Obstbäume brauchen dringend einen Schnitt. Eine Wildhecke wäre schön und Blumen. Ja, und damit der Gemüsegarten nicht so vor sich hinmickert, brauchen wir Wasser. Bevor wir allerdings die Regentanks aufstellen können, müssen wir noch an der kompletten Längsseite eine Regenrinne anbringen. Eigentlich schon wieder fast zuviel für das Jahr bzw. für die paar freien Tage, an denen wir das machen können. Aber gut, wir freuen uns auf diese Projekte und sind stolz darauf, was wir bis heute geschafft haben. Ganz besonders freuen wir uns natürlich auf Sie und darauf, Sie an diesem wunderschönen Ort begrüßen zu können.

Zauberhaft unser Hof in der Wintersonne.

Ein gutes, glückliches und gesundes Jahr 2017 …

…  wünschen wir allen Lesern, Freunden und Gästen. Besuchen Sie uns bald wieder oder kommen Sie zum ersten Mal vorbei. Wir freuen uns auf Sie.

Die Uckermark ist übrigens auch im Winter wunderschön.

Die zweite Gästewohnung ist fast fertig. Noch fehlt das zweite Bad. Bis zum Start der neuen Saison soll auch das zur Verfügung stehen.

Wir können Ihnen aber bereits jetzt ein zweites  Schlafzimmer anbieten. Wenn Sie also statt zu zweit zu viert kommen wollen, ist auch dies möglich. Die Wohnung bietet den wunderschönen Blick auf den Obstgarten und eignet sich hervorragend, wenn Sie malen wollen. Ein großer Tisch sowie eine Staffelei gehören zur Ausstattung.

Hier ein erster Eindruck. Neue Bilder folgen in Kürze.

Bleiben Sie gesund und uns wohlgesonnen.

 

Wir trauern um die Opfer und fühlen mit ihren Angehörigen und Freunden.

Wir sind entsetzt über den Anschlag auf den Weihnachtsmarkt an der Gedächtsniskirche in Berlin.  Der Terror ist bei uns zu Hause angekommen. Es ist unfassbar. Traurig.

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Trump als Präsident? Schwachsinn regiert die Welt?

Eigentlich geht es in meinem Blog ja eher um andere Themen. Aber das Wahlergebnis in den USA ist so alamierend, das kann nicht unkommentiert bleiben.

Müssen wir uns damit arrangieren, dass der Schwachsinn die Welt regiert? Müssen wir uns damit auseinandersetzen, dass weiße, frustrierte Männer eine Mehrheit errreichen, auf die eine oder andere Art? Müssen wir es hinnehmen, dass radikale Ideen unter dem Deckmäntelchen der Religion, der Ablehnung, Leid und Terror verursachen? Nein, und nochmals nein. Es reicht. Genug Schwachsinn in dieser Welt.

Fangen wir doch einfach mal an, die Dinge anders zu machen.

Wahrscheinlich ist es für jeden Einzelnen nicht so einfach, die große Weltpolitik zu beeinflussen, aber offensichtlich gelingt es denjenigen, die eine Mission haben, wie auch immer geartet, ihre politischen Ideen kundzutun und Anhänger zu finden. Schauen wir uns an, wie sie es machen und machen es für unsere Sache.  Können wir im Namen der Vernunft, eine Bewegung starten, die die Welt ein klitzekleines bisschen besser macht? Und die ein bisschen weniger schwachsinnig ist?

Oh, bitte!

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Danke Magdalena.

 

Grüne Tomaten – grünes Tomaten-Ketchup

Die Tomaten werden nun nithumb_img_6734_1024cht mehr reif, obwohl die Pflanzen voll hängen. Einige habe ich abgeschnitten und zum Nachreifen in einen Tontopf gelegt.

Aus ca. einem Kilo habe ich scharfes grünes Tomaten-Ketchup gekocht.

Ein schönes Rezept findet man auf Hatha-kocht!. Ich habe es etwas abgewandelt und statt braunem, weißen Zucker verwendet und noch einige Spritzer Zitrone zugefügt. Schön scharf und lecker! Mit selbstgemachten Pommes frites ist es ein Gedicht.

 

 

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