Dreesch7

kreative Ferien, kreatives Arbeiten

Kategorie: Essen und Trinken

Grüne Tomaten – grünes Tomaten-Ketchup

Die Tomaten werden nun nithumb_img_6734_1024cht mehr reif, obwohl die Pflanzen voll hängen. Einige habe ich abgeschnitten und zum Nachreifen in einen Tontopf gelegt.

Aus ca. einem Kilo habe ich scharfes grünes Tomaten-Ketchup gekocht.

Ein schönes Rezept findet man auf Hatha-kocht!. Ich habe es etwas abgewandelt und statt braunem, weißen Zucker verwendet und noch einige Spritzer Zitrone zugefügt. Schön scharf und lecker! Mit selbstgemachten Pommes frites ist es ein Gedicht.

 

 

Darf ich vorstellen? Andenken an den Kongreß!

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Und hier die „Doppelte Philippsbirne“!

Der Besuch beim „Apfelmann“ in Templin war ein Erlebnis. Ich weiß nicht, wie viele verschiedene Apfel- und Birnensorten es gibt. Es sind auf jeden Fall einige. Die alle zu kennen und unterscheiden zu können, ist  schon eine Kunst.

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Die „Carola“.

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Und „Juno“.

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Und, und, und …

Das einzige, was ich in unseren Garten gerne noch hätte, wären Quitten.

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Obst aus Dreesch7 hilft Flüchtlingen

Das Obst ist reif. Die Zwetschgen sind köstlich und sehen aus wie gemalt.

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Die Birnen sind ein Traum. Süß und saftig.

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Die Äpfel,  Pfirsiche und Hagebutten brauchen noch etwas.

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Also, ab sofort freuen wir uns auf Städter, die in die Bäume wollen. Ab Samstag, den 19. September, 10.00 Uhr bis Sonntag, den 20. September, 17.00 Uhr gibt es Pflaumen und Birnen zum Selberpflücken. Das Kilo wird auf Spendenbasis abgegeben. Das Geld wird für das  Willkommensbündnis für Flüchtlinge in Steglitz-Zehlendorf gesammelt. Kommt in Massen! Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Um Anmeldung wird gebeten. Bitte auch das Datum, ungefähre Uhrzeit und Anzahl der Personen angeben.

Hier der Song zum Flüchtlingsdrama: Die Ärzte – „Schrei nach Liebe“

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Birnen und Äpfel reduziert

Ich musste Rasen mähen. Leider lagen reichlich Äpfel und Birnen im Gras. Sie eignen sich prima für etwas, das Einige von Euch vielleicht kennen. Das gab es  bei meiner Oma immer mit frischem Weißbrot als Apfelkraut, in Belgien gibt es das als Sirop de Liege, in Holland als Appelstroop. Ich habe es geliebt. Aber ich will behaupten, meins ist das Beste, das ich je gegessen habe. Diese kleinen 1 1/2 Gläschen sind die Essenz aus dem Korb Äpfel und Birnen dahinter. Ein kleiner Löffel verursacht eine wahre Geschmacksexplosion! Das wird sicher ein Dreesch7-Produkt für unseren Shop. Kostproben können gerne bestellt werden. Wie wird es gemacht? Man wäscht  Äpfel und Birnen, schneidet sie klein und gewinnt im Dampfentsafter den Saft. Den läßt man in einem schweren, schwarzen Topf einkochen bis der Saft dunkel und dick wird. In kleine Gläser füllen. (by the way – man braucht nicht viele Gläser :-)) Das ist dann der konzentrierte Geschmack des Sommers in Dreesch7!

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Ansonsten kann ich nur sagen, wird es ein gutes Erntejahr. Die Bäume hängen voll und die Zweige biegen sich unter der Last des Obstes. Schaut, was es gerade gibt.

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Nichts alles ist aus unserem Garten, die Gurken und Eier (nicht im Bild, sondern im Kühlschrank) hat Dietmar, der Nachbar gebracht.

Übrigens – eigentlich ist das mein Home-Office!

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Die Tageshöchsttemperaturen lagen heute in Dreesch bei 33 Grad. Mein Arbeitsplatz unterm Kirschbaum bot alles, was notwendig ist, um dennoch konzentriert arbeiten zu können.

Ach. Könnte ich doch bleiben und immer so arbeiten. Zumindest bei Temperaturen über 25 Grad.

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Die Dreescher Madonna

Und – wie gehen die Bauarbeiten arbeiten voran? Bauarbeiten? Welche Bauarbeiten?

Ich war das ganze Wochenende damit beschäftigt, zu testen, welche Qualität die kreativen Ferien auf unserem Hof haben können. Ich habe Äpfel geerntet und köstlichen Apfelsaft hergestellt, obwohl man gar keinen Saft aus Augustäpfeln herstellen können soll. So sagt es zumindest das Internet. Stimmt aber nicht, es geht und der Saft schmeckt sehr gut. Die Augustäpfel sind bei den Staren offenbar auch sehr beliebt. Sie kommen in Schwärmen entweder morgens oder am nachmittag und fallen mit einem unglaublichen Radau über die Bäume her.  Wenn sie sich erschrecken und als Schwarm davonfliegen ist das schon sehr beeindruckend. Sie fressen also einen Gutteil der Äpfel, aber es sind so viele, dass es für uns und die Vögel reicht. Und für die Schnecken. Je nach Abstand vom Boden gibt es somit genug für drei so unterschiedliche Spezies. Schön irgendwie.

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Minzgelee ist auch entstanden und aus den restlich verbliebenen roten Johannisbeeren auch noch Johannisbeersaft. Die Mirabellen sind bald reif, einige Wenige sind schon süß. Nächstes Wochenende müsste es soweit sein.

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Und dann war da noch das Projekt mit der Madonna. Die Madonna hing lange schon in der Wohnung meiner Großeltern und meiner Tante. Nachdem meine Tante gestorben ist, sind ganz viele  Dinge von ihr und meinen Großeltern in meinem Besitz übergegangen. Die Madonna war auch dabei. Eine Holzfigur, geschnitzt ca. 40 cm groß.  Als rheinische Katholikin habe ich ein Faible für Kirchenkitsch. Schaut, was aus der Madonna geworden ist. Liebe Oma, liebe Tante, ich hoffe, Ihr seit mir nicht böse. Ich finde sie ja besser so als vorher.

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Seht Ihr die grüne Eidechse? Als die Figur noch holzfarben war und in der Wohnung meiner Tante hing, ist sie mir in all den Jahren nie aufgefallen. Erst als ich sie bemalt habe, habe ich sie gesehen. Welche Bedeutung sie hat? Ich bin mir nicht sicher. Gefunden habe ich das: „Es wird erzählt, sie wende, wenn sie im Alter erblindet, ihr Gesicht zur aufgehenden Sonne, um wieder sehend zu werden; daher Symbol für die Hinwendung zu Christus und die Heilung durch sein Licht; manchmal auch Symbol für Tod und dunkle Mächte, da sie sich angeblich gerne in Grabstätten aufhält.“ Hat jemand eine andere Erklärung?

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