Dreesch7

kreative Ferien, kreatives Arbeiten

Monat: November 2015

Wintereinbruch in Dreesch

Es ist das erste Mal, dass wir unseren Hof im Schnee sehen.

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Mal sehen, ob wir weiße Weihnacht bekommen. Eine Bauernregeln sagt, dass das Weihnachtswetter so ähnlich sein soll wie das zu Beginn des dezembers. Wir werden sehen.

Unser Plan ist es, bis Weihnachten die Küche zu renovieren. Am letzten Wochenende haben wir alles rausgeräumt und mal unter das Linoleum geschaut.

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Die Holzdielen sahen soweit ganz gut aus.

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Die Elektrik muss erneuert werden, die Wände und die Decke von Rissen befreit werden. Dann wollen wir noch einen Durchbruch zur zukünftigen Terrasse machen. Die Fenster sowie die Türen müssen fertig gestrichen werden. Die Küchenmöbel sollen aus Beton in unserer Werkstatt hergestellt werden. Ich hoffe, es wird nicht zu kalt. Wir können dort noch nicht heizen.

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Mini fahren

Ich finde Minis klasse. Warum, weiß ich nicht so genau. Vielleicht, weil sie schön schnell sind und nicht so groß. Jedenfalls macht sich so ein Mini gut auf unserem Hof auch an so einem trüben Tag wie heute.

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Leider nur geliehen und nicht meiner.

 

Der Frühling im November

Gut, das Laub fällt. Aber sonst? Gefühlt ist es doch eher Frühling als Herbst. Jedenfalls blüht das Leben im und um das Haus. Kröten und Molche fühlen sich hier wohl.

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Diese Kröte ist ganz orangefarben am Bauch. Leider wollte sie sich so nicht  fotografieren lassen.

Wir nutzen das schöne Wetter, um die Fugen zu reparieren. An jeder Ecke des Hauses ist die Fugenfarbe eine andere.

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Wir haben die letzten beiden Tage mit Diskussionen um die richtige Mischung verbracht. Aber das Ergebnis ist gut.

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Unsere Nachbarn haben auf einem Kürbisfest, Kürbiskerne von dem größten Kürbis mitgenommen und ausgesät. Der Ergebnis ist wahrlich beeindruckend. Zwei Spalten liegen nun bei uns in der Küche. Kürbiskerne waren auch dabei. Mal sehen, ob sie sich im nächsten Jahr auch bei uns wohl fühlen.

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Wenn Feiertage auf Samstage fallen

Am Samstag war Reformationstag. Ein Feiertag in Brandenburg, nicht in Berlin. Samstag früh haben wir uns zeitig auf den Weg gemacht, um schnell die Einkäufe zu erledigen und so viel Zeit für Arbeiten am Haus zur Verfügung zu haben. Ein bisschen komisch war es schon, dass es auf den Straßen so leer war. Hat einen Moment gedauert, bis wir kapiert haben, dass wir in einem anderen Bundesland sind und die Geschäfte geschlossen bleiben.

Mit der Ernte der Äpfel und Birnen sind wir fast durch. Einen Teil haben wir noch zum Mosten zum Gutshof Kraatz gebracht.  Man bekommt dort den Saft nur aus dem eigenen Obst. Es wird nicht alles zusammen geschüttet. Außerdem kann man sich den Saft außer in Flaschen auch in Kartons abfüllen lassen. Mich überzeugt das, da der Auslaß über ein Ventil funktioniert und der Saft dadurch nicht mit Luft in Berührung kommt und so länger haltbar bleibt. Außerdem sind die Kartons gut zu transportieren. Es gibt sie im 3 oder 5 Liter-Karton.

Bis Ende November wollen wir alle externen Projekte  abgeschlossen haben, um dann mit vereinten Kräften die Renovierung voran zu bringen. Als nächstes ist die Küche dran. Die Pläne sind erstellt, Anfang Dezember soll es losgehen. Das Ziel ist, sie bis Weihnachten saniert zu haben. Es wird dann einen Ausgang von der Küche direkt nach draußen geben. Vor der Küche wollen wir noch eine Terrasse bauen. Die wird aber sicherlich erst im  Frühjahr soweit sein.

Wir werden bei der Küchensanierung auch damit beginnen, die Ölheizung mit wasserführenden Kamine zu ergänzen. Diese Lösung klingt ganz vernünftig, um das zu nutzen, was vorhanden ist. Gleichzeitig können wir aber stärker auf nachwachsende Rohstoffe umstellen. Je mehr wir die Kamine benutzen, desto weniger benötigen wir die Ölheizung.

Heute ist es ziemlich nebelig. Ein guter Tag, um drinnen zu arbeiten. Oder, um mit dem Hund spazieren zu gehen. Den haben wir aber (noch) nicht. Auf jeden Fall gehört ein Hund zum Hof. Ich hätte ja gerne einen Whippet, weil die nicht so nach Hund riechen. Schnell sind sie auch. Auf der anderen Seite, stellt sich natürlich die Frage, ob ein Whippet so grundsätzlich als Hofhund ernst genommen wird. Ein schwarzer Riesenschnauzer könnte beeindruckender daher kommen. Der Allergietest mit der Nase in einem Beutel von Riesenschnauzerhaaren ist ganz gut ausgegangen. Er hat keine Niesattacken oder gerötete Augen verursacht. Eine Züchterin ganz in der Nähe haben wir auch schon gefunden. Der Besuch am vorletzten Wochenende bei den Riesenschnauzern vom Windpark hat einen guten Eindruck hinterlassen. Es sind wilde und sehr sympathische Gesellen.

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Ich kann es mir gut vorstellen, wenn ein Riesenschnauzer hier durchs Laub tobt.

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